Donnerstag, 25. Dezember 2014

Sonntag, 21. Dezember, Neckarhausen



Sonntag, 21. Dezember

Weil der Flug nach Frankfurt 13 Stunden lang ist, kann ich ihn nicht verschlafen. So genieße ich das gute Essen, sehe mir "Tracks" an und versuche dann, ein wenig zu schlafen. Das gelingt  auch, obgleich ich wieder Mal das Gefühl habe, eigentlich nur wach gelegen zu sein.
Vor der Ankunft gibt es ein Frühstück, ich nehme ein asiatisches Essen mit dicken Nudeln und Rindfleischstreifen. Das kommt mit Chopsticks, also Essstäbchen, und ist - wie alles Essen bei Singapore Airlines - richtig gut.
Mit etwa 20 Minuten Verspätung sind wir angedockt am Gate, eine halbe Stunde später stehen wir in der Ankunftshalle. Michael trifft nur wenig später ein, so dass wir kurz nach acht in Neckarhausen ankommen. Es ist trübe und nasskalt, aber wärmer als es zum Winteranfang eigentlich sein sollte.
Eineinhalb Stunden später sind die Reisetaschen ausgepackt und an ihrem Platz verstaut, die Aufarbeitung der eingegangenen Post dauert länger. Aber das hat ja Zeit.
Ich wundere mich, dass sich so viele Leute darüber freuen, dass wir wieder da sind. Das mindert die Trauer über das Ende der schönen Zeit in Australien und macht den Anfang hier viel leichter. Ello bringt uns sogar Weihnachtsgebäck und einen Weihnachtsstrauß vorbei.
Nachmittags machen wir einen kurzen Besuch bei Lina, Kathie und Patrick, um unsere Enkelin kennenzulernen.

Samstag, 20. Dezember

Jetzt ist diese wunderbare Zeit hier in Nordwestaustralien fast wieder vorbei - schade drum.
Wynne fährt voraus zu Marion, also zur Abgabe des Bushi bei TCC. Ein anderes Paar ist kurz vor uns angekommen, sie laden gerade aus, wir müssen warten. Aber dann ist es soweit. Sie ist sehr zufrieden mit dem Zustand des Autos, besonders aber darüber, dass alles in Ordnung ist - bis auf den Kompressor. Die drei Rechnungen - neuer Reifen mit Schlauch in Drysdale, neuer Schlauch bei Over the Range und Service in Southern Cross (wobei sie sich wundert, dass das nicht über Telefon von Chris bzw. Bruno bezahlt wurde, bis ich ihr sage, dass ich nicht in Sydney angerufen, sondern den Service auf eigene Faust veranlasst hatte) - wird sie per Post nach Sydney schicken, die Beträge lasse ich mir überweisen.
Wynne bringt uns zurück nach Darlington. Später zeigt er mir das Layout des neuen Hauses und die neuen Grenzen auf dem Land. Bei der Gelegenheit zeigt er mir auch ein Nest mit "Soldier Ants", etwa 4 cm langen Ameisen, die nur kleine Staaten mit rund 20 Mitgliedern bilden, dafür aber relativ aggressiv sind. Ihre Bisse sind äußerst schmerzhaft, für etwa 10 Minuten, dann ist alles vorbei. Seltsam. Ich habe das Gefühl, dass sie uns ansehen und direkt auf uns zugehen, als wir sie aufgescheucht haben - was man ja auch nicht macht. Wynne meint, wenn die Nester weit genug entfernt sind, seien sie völlig ungefährlich, nur in der Nähe des Hauses, wo vielleicht auch die Enkeltochter hinkommen könnte (wenn sie so groß ist, dass sie laufen kann), vernichtet er die Nester und ihre Bewohner.
Wie im Flug vergehen die letzten Stunden unter Gesprächen und Lunch, schon machen wir uns reisefertig, packen die Reisetaschen ins Auto und los geht es zum internationalen terminal in Perth. Wenig später sind wir wieder allein, aber nicht körperlich, denn es herrscht Hochbetrieb hier am Flughafen. Die Ferien haben begonnen. In Brigittes Visum steht ein falsches Geburtsdatum, deshalb gibt es einen kurzen Delay. Ich vergewissere mich, dass ich das richtige Datum angegeben habe. Offensichtlich tippt jemand die Daten, die elektronisch vorliegen, noch Mal ab. Das erklärt jetzt auch die Probleme beim letzten Mal. Der Reaktion des Vorgesetzten der Beamtin am Schalter ist zu entnehmen, dass so etwas nicht zum ersten Mal vorgekommen ist.
Es reicht noch für einen Besuch in der Lounge, und obwohl wir ja gleich im Flieger was zu essen bekommen kann ich dem Buffet nicht widerstehen und esse ein paar Kleinigkeiten: Sushi, Beef Satay, Meat Balls with spicy sauce.
Und schon sind wir auf dem Weg nach Singapore. Eine Reihe hinter mir, aber durch eine Wand getrennt, fliegt ein kleines Kind. Dem scheint es gar nicht gut zu gehen, es schreit über eine Stunde lang - oder mehr, aber dann nehme ich den Kopfhörer und blende so die Geräusche aus. Im "Bordkino" sehe ich mir "Sin City: A Dame to kill for" an, das ist der zweite Teil dieser düsteren Comicverfilmung. Gut gemacht, ziemlich blutrünstig, tolle Technik. Mickey Rourke ist klasse in dieser Rolle, Bruce Willis hat nur einen ganz kleinen Part, eher nebensächlich. Brigitte versucht sich an "Tracks", einem biographischen Film über eine Reise einer Frau, die 1977 in etwa 8 Monaten von Alice Springs zu Fuß alleine zum Meer gelaufen ist, mit einer Hündin und vier Dromedaren. Meist war sie alleine, gelegentlich wurde sie von einem Fotografen von National Geographic Australia (die die Wanderung gesponsert haben) besucht, der sie auch gelegentlich mit Dingen versorgte, die man so im Outback nicht bekommt, schon gar nicht 1977 (wie neuen Schuhen für einen Aboriginal, der sie unterwegs führt und ihr viel beibringt über das Leben im Busch) und ihr auf dem letzten Teil lebenswichtige Wasserdepots anlegte. Die Kameraführung ist exzellent, die Einstellungen zeigen die Probleme, auch der Tod der Hündin und die Auswirkungen auf die Protagonistin sind sehr gut "rübergebracht".
Überpünktlich sind wir in Singapore am Terminal 2. Es reicht trotz des notwendigen Übergangs zu Terminal 3 noch, zwei Flaschen von diesem wunderbaren Pflaumenschnaps einzukaufen, den uns Sejang und Jürgen vor einem Jahr mitgebracht haben.
Der Abflug verzögert sich ohne Angabe von Gründen, erst 20 Minuten nach Mitternacht sind wir in der Luft.

Freitag, 19. Dezember

Packen und Auto abgabefertig machen, das ist es, was uns heute auf Trab halten wird. Kurz nach eins ist der Bushi innen und außen in einem Zustand, wie ich ihn bei der Übernahme vorzufinden wünsche. Ich bin bis auf die Haut nass, das macht aber bei dem heutigen Wetter nichts aus. Der Vorteil, wenn wir das Auto selbst endreinigen, besteht darin, dass wir sicher sein können, nichts im Auto vergessen zu haben. Und noch einen Vorteil gibt es. Weil alle unsere Sachen in unserem Zimmer sind und Brigitte inzwischen schon gepackt hat, geht letzteres bei mir sehr schnell: Einfach alles, was jetzt noch rumliegt, in eine der zwei Taschen verstauen und gut ist. Nicht ganz, es hängt noch davon ab, was wir heute Abend machen, welche Kleider ich da brauche. Auch der Waschbeutel kann natürlich erst morgen früh eingepackt werden.
Sleepy Lizzard, Blue Tongue, Bobtail - you name it.
Es ist sehr angenehm hier bei Elfriede und Wynne. Im Garten sind jede Menge Vögel, gestern Abend lief ein Bandicot herum, heute Nacht waren Possums auf dem Dach aktiv, während des Lunchs wandert ein Bobtail, ein Sleepy Lizard mit einer für uns ungewöhnlichen Zeichnung, draußen auf der Terrasse vorbei. Wir sind hier, obwohl doch nahe an Perth, richtig auf dem Land. Elfriede ist heute bei ihrer Enkeltochter (6 Monate) zum Sitten, das macht sie zwei Mal die Woche. So sind wir mit Wynne alleine, haben aber alle Freiheit, weil er einen Fehler in seiner Software finden muss.
Gegen halb vier ist Elfriede zurück, gleichzeitig kommen zwei Feuerwehren vorbei: Etwa 10 Kilometer entfernt, aber noch in Sichtweite, brennt der Wald. Das sind keine absichtlichen Feuer, dazu ist es zu trocken. Ein gewisses Unbehagen ist zu spüren.

Donnerstag, 18. Dezember

Bobi hat meine Freundschaftsanfrage bestätigt, aber wohl die Message nicht erhalten. Ich refreshe sie. Es scheint also wirklich "unsere" Bobi zu sein.
Kurz nach acht sind wir an der Visitor Info, aber sie ist noch zu. Wir suchen uns einen Parkplatz, an dem wir eine Weile stehen bleiben können und finden sie am Fremantle Oval, dem Stadion der Fremantle Bulldogs (AFL). Dann wandern wir durch die um diese Zeit noch recht leeren Straßen, bleiben hier stehen und lesen Informationstafeln, und da, gehen zu dem Rest der Zitadelle ("The Round House", heute eine Reihe von Kunstläden, Ateliers und Agenturen) und an den Strand. Zwei Delfine treiben sich in Sichtweite herum, verschwinden aber nach nicht allzu langer Zeit wieder. Dann stehen wir vor dem Shipwreck-Museum. Dass es so etwas gibt! Wir gehen rein. Es geht in diesem Museum, soweit wir es besichtigt haben, um vier holländische Schiffe der VOC, der Ostasiengesellschaft, die zwischen 1629 und 1750 vor der Küste Westaustraliens gestrandet und gesunken sind. Eine davon ist die Zuytdorp, die in der Gegend von Gnaraloo letztendlich gescheitert ist, eine andere die Batavia. Das sind die beiden, von denen ich schon gehört hatte. Der goldene Drache (Vergulde Draeck) und die Zeewijk verschwanden ohne dass damals etwas von ihnen gefunden wurde, erst zum Ende des 20. Jahrhunderts wurde das Wrack des Drachens aufgespürt. Besatzung und Passagiere der 1629 aufgelaufenen und sehr schnell zerbrochenen Batavia konnten sich auf zwei Inseln retten, fanden allerdings kein Wasser. Der Kommandant machte sich mit seinen Offizieren (!) auf den Weg, Hilfe zu holen. Unterdessen gab es eine Meuterei, der Anführer installierte ein Terrorregime und ließ die meisten Frauen, alle Kinder und die Männer, die nicht seiner Meinung waren, umbringen. Letztendlich unterlag seine Gruppe den zurückkehrenden Offizieren und ihrer Hilfstruppe und wurde gefoltert und hingerichtet.
Coogee Beach in Fremantle
Plötzlich klingelt mein Handy. Was nun. Ich weiß nicht, wie ich den Anrufannehmen kann, und bis ich mich angemeldet habe, ist aufgelegt. Es war Bobi. Der dritte Versuch, zurückzurufen, ist erfolgreich, wir verabreden uns für gleich. Nicht ganz so schnell wie geplant verlassen wir das Museum - ich "falle" einem Bastler, der in einem Seitengang sitzt und an einem Schiffsmodell arbeitet, in die Hände. Er erzählt von seiner Arbeit und den damit verbundenen Schwierigkeiten, er zeigt mir Beispiele und seine Dokumentation, er erklärt ein anderes Modell in einer Vitrine nebenan, das nicht von ihm ist, das ihn aber sehr beeindruckt.
Schnell sind wir am Bahnhof und finden auch gleich Bobi, Gerry, Sue und Harry (einer von Gerrys Söhnen und seine Lebensgefährtin). Sue und Harry sind gerade erst von einer einjährigen Auslandsreise, die sie durch Südamerika und Europa geführt hat, zurückgekehrt.
Es wird ein sehr nettes und fröhliches Wiedersehen. Wir reden natürlich über die Fortsetzung unserer Reise nach Coral Bay, über die Zukunft, über Fremantle und und und. Gerrys schottischer Akzent ist immer besser zu verstehen.
Wir können Elfriede und Wynnes Angebot, doch im Zimmer zu schlafen, nicht widerstehen und so ziehen wir in ihrer Garage ein. Sie werden das Haus bald verkaufen, die Bäume auf dem Bauplatz für das neue Haus etwas weiter oben am Hang sind heute gefällt worden, nächste Woche wird gerodet und dann beginnt der Rohbau. Es ist toll, so herzlich aufgenommen zu werden.
Zum Abendessen fahren wir in das gleiche Restaurant, in dem wir am 16. März 2013 zum Lunch waren, in das Mahogeny. Es ist so ein schöner Abend, dass wir uns einen Tisch im Garten suchen.
Zurück in der Dalry Road verabschieden wir uns für heute von unseren Gastgebern und ziehen uns in unser Gemach (mit eigenem, kleinem Bad und Toilette) zurück. Ich will noch Daten erfassen und ein bisschen lesen.
Ach ja, Galore ist einfach eine große Menge. Gerry kennt die Geschichte, die ich gerade lese. Die Geiselnahme in Sydney ist beendet, der Geiselnehmer und zwei Geiseln sind tot, Sprengstoff war nicht im Spiel und die Tat war weder religiös noch politisch motiviert, der Täter war wohl sehr gestört.

Mittwoch, 17. Dezember

Nach dem Frühstück kommen wir mit den Nachbarn ins Gespräch. Sie sind erfahrene Australienreisende und schon ziemlich oft hier unterwegs gewesen. Die jetzige Reise führt sie von Brisbane nach Perth, von dort geht es weiter nach Bali, Borneo und kleinere Inseln des südlichen Pazifik. Das Angebot einer Tasse Kaffee schlagen wir aus und fahren los. Kaffee ist halt nicht so unsere Sache.
In Busselton ist der erste Stop. Hier gibt es eine 1,8 km lange Jetty. Von Busselton wurde schon kurz nach der ersten Besiedelung Jarrah, eine bestimmte Eukalyptusart, die besonders hartes Holz hat, nach England exportiert. Da das Meer hier relativ flach ist, musste die Jetty so lange gebaut werden, damit wenigstens mittelgroße Schiffe anlegen konnten. Später kamen die Regierungsschiffe hierher, Schiffe, die der regelmäßigen Versorgung der Bevölkerung mit Nahrungsmitteln und den Dingen des täglichen Lebens sicherstellen sollten. Außerdem konnte man mit diesen Schiffen nach Fremantle reisen, das war erheblich schneller, bequemer und am Ende auch billiger als auf dem Landweg. So wurde diese Jetty in gebrauchsfähigem Zustand erhalten, auch nachdem der Holzexport eingestellt worden war. Mit der Einführung des motorisierten Straßenverkehrs und der Roadtrains war die Notwendigkeit für die Schiffe nicht mehr gegeben, die Jetties wurden aufgegeben. Hier in Busselton wurde allerdings der Wert der Jetty als Touristenmagnet früh erkannt und die Jetty restauriert. Ein Bähnchen fährt die Strecke, man darf aber auch zu Fuß gehen, was wir machen. Dann kostet es nur 3 $, außerdem ist der Zug gerade abgefahren. Als wir am Kopf ankommen, die Passagiere sind gerade im Underwater Observatory verschwunden, spricht uns der "Stationswärter" an: "Did you run?" "No, the train is slowly." "Well, it stops quiet often." Er hatte uns bei der Abfahrt des Zugs an der Kasse gesehen und wundert sich, wieso wir schon hier sind. Daraus entwickelt sich wie so oft eine längere Unterhaltung über Australien und die Welt.  Merkwürdig, niemand spricht über die Geiselnahme in Sydney, ich weiß nicht, wie sichdie Sache entwickelt hat.
Pelikan at Woodman Point
In Mandurah streifen wir durch die Innenstadt, um die Fahrt zu unterbrechen. Hier haben wir 2013 das Bild von uns beiden im Herz gemacht (glaube ich zumindest), auch damals hatte Brigitte das Jeansjäckchen an.
Schon sind wir in Fremantle und suchen den von Bobi empfohlenen Caravan Park an Woodman Point auf. Obwohl es sich um einen Aspen-Park handelt, bekommen wir einen Platz ohne Stromanschluss ganz in der Nähe der gut eingerichteten Camp Kitchen. Das freie WiFi ist allerdings sehr langsam und nach kurzer Zeit auch ausgelaufen, das Kontingent war wohl nicht sehr groß.
Ein Strandspaziergang beschließt unsere heutigen Aktivitäten.

Dienstag, 16. Dezember

Wir lassen uns viel Zeit, weil wir ohnehin erst um acht wegfahren können: Das Office macht erst dann auf, und deshalb können wir frühestens um acht unsere Schlüssel abgeben und den Deposit zurückholen. So kann ich dann doch noch Bilder zu dem gestern veröffentlichten Blogpost hinzufügen - zumindest für die letzten Tage. Sogar für die Mails reicht das Freikontingent noch aus. Von Kapi ist ein Mail gekommen, er hat den Post bereits gelesen.
In Gracetown haben sich die Wolken schon so weit gelichtet, dass die Sonne ihre wahre Wärme zeigen kann. Während wir am Strand spazieren schiebt sich die Wolkenbank immer weiter hinaus aufs Meer, ich kann schon bald auf den Pullover verzichten. Hier in Gracetown fand 1996 ein Surfwettbewerb zwischen zwei Schulen statt. Während des abschließenden Finales brach die Klippe über den Zuschauern zusammen, mehr als 2.000 t Geröll fielen auf die fröhliche Menge, Es gab neun Tote, darunter vier Kinder. Andere Verschüttete konnten gerettet werden, es waren schnell genug ausreichend viele Helfer zur Stelle. Dass nur 2010 ein Surfer ums Leben kam ist eher erstaunlich angesichts der Felsen, vor denen sich das Surfgeschehen abspielt. Manche der Sportler sind richtig gut, sehr elegant nutzen sie die Energie der etwa fünf Meter hohen Wellen aus.
Visitors for Diner
Auch in Dunsborough legen wir eine Pause ein, bevor wir in der Nähe von Busselton einen geeigneten Caravan Park finden. Sonne und leichter Wind laden dazu ein, unsere Wäsche zu waschen. Das übriggebliebene Waschpulver lassen wir in der Laundry stehen, vielleicht kann es jemand brauchen.
Heute koche ich am Bushi, es gibt eine Camp Kitchen, sie hat aber nur Barbequeues zum kochen, keinen Herd.
Eine Neuseeländerin nutzt den Barbequeue direkt neben uns, deshalb kommen wir ins Gespräch. Sie ist ebenfalls mit einem Bushi unterwegs auf dem Weg zu ihrem Sohn in Perth. Alle wollen mittelfristig nach Perth, scheint es.

Montag, 15. Dezember

Nachtrag: Außerdem gibt es in Neckarhausen und Umgebung halt niemanden, der uns was verkaufen will. Ich muss mich doch mal erkundigen, ob ich als Deutscher ohne permanentes Aufenthaltsrecht hier in Western Australia eine Immobilie kaufen darf.
Genug gejammert.
Zum Abendessen incl. Vor- und Zubereitung gehen wir in die Camper Kitchen. Abends spielen wir wieder Karten im Bushi. Der Wind hat sich gelegt, mit einem Sternenhimmel ist nicht zu rechnen.

1 Kommentar:

  1. Nun habe ich auch den Schluss gelesen. Und morgen sehen wir uns ja. Ich freue mich schon auf euch und Eure Erzaehlungen.

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