Dienstag, 11. November 2014

Dienstag, 11. November, Coral Bay (WA) Martinstag in der Sonne



Dienstag, 11. November

Ein ruhiger Tag
View from our Bushi
steht an.

Rumlaufen, Lesen, Schnorcheln, immer wieder Unterhaltungen mit anderen Campern hier auf dem Platz. Manche brechen auf, andere bleiben noch, wieder andere kommen an. Wir tauschen uns aus, Erfahrungen auf dem Weg, Tipps, was man ansehen sollte, was eher weggelassen werden kann, all das. Natürlich ist das viel Small Talk, aber es gehört dazu.
Ich hatte nicht gedacht, dass es mir bei 29° C im Schatten, die es momentan angeblich hat, kühl sein könnte. Aber der Wind macht es möglich, die kühle Brise, sonst willkommen, geht mit ihren anhaltenden 25 bis 30 km/h langsam aber sicher auf die Nerven. Weiter landeinwärts ist das vermutlich ganz anders.
Letzte Woche sind die Plover aus dem Norden hier angekommen, einer dieser Vögel läuft um unseren Stellplatz herum auf der Suche nach einem geeigneten Nistplatz. Die Plover sind Bodenbrüter und kommen nur zum Nisten und zur Aufzucht der Jungen hierher nach Australien. Zum Ende des Sommers geht es zurück in den Norden. Wie das eben so ist bei Zugvögeln.

Montag, 10. November

Coral Bay ruft - und wir folgen.
Beim Aufstehen sind noch immer die dichten Wolken am Himmel, die gestern Abend aufgezogen sind. Es baut sich was auf.
Statt Frühstück packen wir unsere Sachen ins Auto und lassen 50% der Luft aus den Reifen. Ob es wirklich 50% der Luft sind, wenn wir den Druck halbieren? Die beiden Schweizer waren schneller, sie kommen uns auf "unserer" Seite der Furt entgegen. Pflichtgemäß gehen wir die Furt ab, schauen auch, ob es einen besseren Weg gibt als den von eben vorgegebenen, verabschieden uns von den Schweizern und fahren los. Das heißt ich fahre, Brigitte ist schon vorgegangen und filmt. Die Durchfahrt ist überhaupt kein Problem, der Bushi zuckt noch nicht mal, das Wasser geht an der tiefsten Stelle bis zur Mitte der Nabe und ist fast salzfrei.
Die Strecke nach Süden, die uns bis Coral Bay ca. 200 k einspart, ist interessant. Nicht wirklich schwierig, aber doch so, dass sie die ganze Aufmerksamkeit erfordert. Es ist alles drin. Wasser über Sand (bei der Furt), lockerer Sand, Geröll, Felsen, Corrugation der ganz besonders üblen Art, Auswaschungen, Sandlöcher. Und dann ist plötzlich kein Track mehr zu sehen, nur noch Sand einer Düne. Wir steigen aus und gehen ein Stück um zu sehen, wie am besten zu fahren ist. Der Ausgang ist dann wieder eindeutig zu sehen. Auch diese Hürde ist für den Bushi keine.
9 km vor Coral Bay ist es vorbei mit der "unsealed road", es geht auf Asphalt weiter. Also hole ich den Kompressor unter der Bank hervor und beginne, die Reifen wieder aufzupumpen. Doch beim zweiten brennt die Schmelzsicherung in der Zuleitung zum Kompressor durch, Ersatz haben wir nicht. So fahren wir mit ungleichmäßigem Reifendruck die letzten Kilometer, um in Coral Bay dann an der Tankstelle (es gibt nur diese eine) die Reifen wieder in einen ordnungsgemäßen Zustand zu versetzen. Werners Erfahrung folgend mieten wir uns auf dem „Peoples Park“ Caravan Park direkt am Strand (aber nur in der zweiten Reihe) für vier Tage ("stay 4 pay 3 nights") ein. Ein wunderbarer Blick auf die Bucht und das türkisfarbene Wasser liegt vor uns, auch noch nachdem die erste Reihe vergeben ist. Richtig warm ist es erst, als die Wolken sich weitgehend auflösen und die Kraft der Sonne zum Tragen kommt.
Nachmittags gehen wir über die Straße zum Strand, zum Sonnenbaden im Windschatten eines Felsens und zum Schnorcheln. Auch hier sieht es richtig gut aus unter Wasser, allerdings sind die Korallen und damit auch die anderen Meeresbewohner wesentlich tiefer als oben am Cape Range. Dafür besteht nicht die Gefahr, sich an den scharfkantigen Korallen zu verletzen - oder sie abzubrechen, wenn man dagegen stößt.
Der Wind wird für die kommende Woche so bleiben, erst am Sonntag lässt er nach, sagt der Wetterbericht. Dann werden auch die Nächte wieder wärmer (wärmer als die derzeitigen 17° C).  Aber da sind wir schon anderswo, voraussichtlich.
Sunset in Coral Bay

Sonntag, 9. November

In nur noch sechs Wochen sind wir bereits wieder zu Hause - wenn alles so klappt, wie es geplant und gebucht ist. Jetzt geht die Zeit doch deutlich schneller vorbei.
Beim Schnorcheln und dem anschließenden Aufwärmen gestern habe ich mir einen Sonnenbrand am Rücken, an der Kopfhaut und an den Oberschenkeln zugezogen. Das habe ich heute Nacht gemerkt, weil der Rücken gekratzt hat. Da muss ich heute vorsichtig sein.
Geweckt werde ich von seltsamen Geräuschen auf unserem Dach, es klingt wie leichter Regen. Aber ein Blick aus dem Fenster zeigt blauen Himmel. Jetzt höre ich ein bekanntes Geräusch, die Unterhaltung von Zebrafinken. Sie sitzen auf unserem Dach und nehmen den Tau auf, etwa 20 Vögelchen. Sie verhalten sich so, wie das bei ihnen die Regel ist, keinen Moment der Ruhe, immer unterwegs. Das waren die Geräusche, die ich von innen hören konnte, das Picken mit dem Schnabel an das Dach beim Trinken, das Herumtrippeln und das Landen. Als ich aussteige, fliegen sie zum nächsten Auto, dem der Neuseeländer (Greg und Hannah). Nach dem Frühstück - richtig schön ohne diesen kalten Wind - unterhalten wir uns noch mal länger mit ihnen. Ach ja, sie sind etwas älter als wir und ebenfalls "retired".
Langsam weiter nach Süden. Zuerst ein längerer Strandspaziergang an Pilgramunna mit Krebs-Schauen (die Day Use Area wird von einer Känguru-Dame mit Jungtier benutzt, sie gehen auch nicht weg, als ich mich nähere), dann Baden in der Sandy Bay. Das Wasser wird etwa 25 Grad haben, das ist nicht übermäßig viel und liegt an der Untergrenze dessen, was die Korallen vertragen (22 bis 34 Grad Wassertemperatur, weswegen die globale Erwärmung die Korallen etwas stresst). Hier an Sandy Bay gibt es keine Korallen, also auch kein Snorkeling, gut für meinen Rücken.
Dann ist das südliche Ende des Parks erreicht, in Yardie Creek bleiben wir heute Nacht. Ein sehr schöner Weg den Yardie entlang hinein in seine Gorge schließt unsere heutigen Aktivitäten ab. Am Ende des Wegs beobachten wir einige Zeit ein Nest mit drei jungen White Bellied Sea Eagles. Naja, ganz sicher bin ich wegen der Art der Vögel nicht. Zuerst dachte ich, es seinen Ospreys, aber dazu sind Brust und Bauchgefieder der Alttiere zu weiß. Brahmany Kites aber haben ein helleres Deckgefieder und hellere Flügel. Bleibt als einziger Raubvogel, dessen Farben passen, der Seeadler. Das kommt auch mit der Größe hin. Die Jungen sitzen auf dem Rand des Nestes und bewegen nur gelegentlich den Kopf, während die Alttiere unterwegs sind.
Yardie Creek Crossing
Nach dem Sonnenuntergang sehen wir uns - sozusagen als Abendspaziergang - die Furt im Yardie River an, die wir morgen früh fahren wollen. Es sollte kein Problem sein - und die nachfolgende Strecke auch nicht, da kommt nämlich gerade ein Auto (Britz Landcruiser mit Hubdach) an. Wir unterhalten uns kurz über den Fluss hinweg, was wegen des anhaltenden Windes und der Entfernung nicht ganz einfach ist. Die beiden warten mit der Querung des Flusses bis zur Morgenebbe, dann ist es auch hell.


Samstag, 8. November

Die Sonne hat schon viel Kraft, aber kurz nach dem Aufgang dauert es eben doch, bis es etwas angewärmt ist. Der Wind ist nämlich noch immer da und hat auch nicht abgenommen über Nacht. Offensichtlich gibt es im Westen ein Tief, durch das antarktische Kaltluft hereingeschaufelt wird. Pech für uns. Heute Nacht war die mit Abstand kälteste Nacht dieser Reise.
Cape Range ist ein Höhenzug auf dem Nordwestkap des australischen Kontinents. Er erhebt sich etwa 250 m über das unmittelbar angrenzende Meer, erstreckt sich im Westen der Halbinsel von Exmouth etwa 180 km nach Süden und verläuft sich dann. Er besteht aus Limestone, Kalkstein, und ist, wie die meisten Höhenzüge dieser Art, relativ stark verkarstet. Bedingt durch den Kalkstein gibt es hier auch Gorges, eine davon wollen wir heute besuchen, Munda Munda. Das Besondere am Cape Range National Park ist aber die Nähe des Höhenzugs zum Ningaloo Reef. Das Reef ist 260 km lang, beginnt auch auf der Höhe von Exmouth und folgt dem Küstenverlauf nach Süden. Es ist nie weiter als 1 km vom Ufer entfernt, meist sogar sehr viel näher. Durch das Reef ist ein geschützter Bereich entstanden, in dem sich Korralen angesiedelt haben und in ihrem Gefolge die bereits erwähnten vielen verschiedenen Meeresbewohner.
Bei Turquoise Bay treffen wir nach einem spanischen Ehepaar, er fotografiert Ameisen, ein englisches Paar in unserem Alter, sie sind auf einer drei monatigen Weltreise. Er schnorchelt gerade und da ist sie ganz froh, einen Ansprechpartner zu haben. Sie sind "retired" und reisen sehr viel, haben sich frühzeitig für die Rente entschieden, weil sie nicht riskieren wollen, ihre Reisepläne so lange aufzuschieben, bis das Reisen aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr geht. Ähnliche Gedanken wie bei uns.
Nach dem Ausflug zum Munga Munga Gorge - einen Pool irgendeiner Art gibt es hier nicht, das Wasser versickert wohl zumeist - gehen wir wieder ans Meer. Wir tingeln hier einfach die Küste entlang nach Süden und halten bei jedem Punkt, der einen Zugang bietet. Diesmal ist es South Munga Beach. Den hat uns John zum Schnorcheln empfohlen, während Neville auf der Gibb River Road nach der Reparatur unseres zweiten Reifenschadens die Rechnung geschrieben hat. John war als Guide hier in Exmouth, er sollte sich also auskennen. Ich wage es und hole die Schnorchelausrüstung heraus, Brigitte ist es (noch) zu kalt. Die
Pebbles on South Munga Beach
Wassertemperatur dürfte bei 23°  liegen, da kann ich nicht so lange im Wasser bleiben. Die Strömung treibt mich an der Kante des Korallenbewuchses entlang in einem Tempo, dass ich gut alles ansehen kann. Hunderte von Fischen, von wenigen Zentimetern Länge bis zu fast 1 m langen Exemplaren in allen Farben, blaue, rote und grüne Korallenstöcke, große Seeanemonen mit "Fischbesatz", einmal glaube ich auch eine Schildkröte ausgemacht zu haben. Eine „spanische Tänzerin“, eine farbenfrohe Nacktschnecke, die sich durch verbiegen und Verdrehen des Körpers fortbewegt, kreuzt meinen Weg und lässt sich von mir nicht stören – wie die anderen Meeresbewohner auch nicht. Die ganz großen Fische sind weiter draußen, dort traue ich mich wegen der starken Strömung aber nicht hin. Ich bin ja schließlich ein Neuling auf diesem Gebiet.
Nach dem dritten Schnorchelgang muss ich mich wieder aufwärmen, dann folgt ein vierter, das reicht dann für heute.
Wir suchen uns einen Stellplatz und finden einen wenig weiter im Süden auf Kurrajong Camp Ground. Auch hier im Cape Range NP sind einige Camp Grounds geschlossen, bei  zweien ist der Grund allerdings die Zerstörungen durch eine zyklonbedingte Überschwemmung im April 14, durch die alle Einrichtungen auf diesen beiden Camp Grounds einschließlich der Zufahrten weggespült wurden. Hier auf dem Kurrajong ist die Hälfte der Stellplätze abgesperrt, weil sie nicht gebraucht werden.
Zum Sonnenuntergang treffen wir uns mit Nachbarn. Sie sind aus Neuseeland, seit einiger Zeit in Australien unterwegs und überlegen, wo sie sich für ihren Lebensabend niederlassen: In Neuseeland oder Australien. In jedem der beiden Länder lebt ein Sohn. Es wird ein überraschend tiefgehendes Gespräch, das wir nur beenden, weil uns allen kalt wird. Ich bin der einzige, der noch im T-Shirt unterwegs ist, aber das hat jetzt auch ein Ende, ich krame den Pullover unter der Bank hervor. Skibbo.
Gegen neun schläft der Wind ein, sofort ist es gefühlt wärmer.

Freitag, 7. November

Heute stehen wir richtig spät auf, erst deutlich nach Sonnenaufgang. Entsprechend spät machen wir uns auf den kurzen Weg in den Cape Range National Park. Hier werden wir die nächsten Tage verweilen. Schon kurz nach der Einfahrt erwartet uns die erste Überraschung: Einige Sturt Desert Pie am Straßenrand. Die dunkle Stelle in den Blüten ist hier nicht ganz schwarz, sondern eher purpurfarben oder sogar fast weiß, aber exquisit und schön sind sie dennoch. Ich war ja schon der Meinung, dass es die Pies gar nicht in der freien Wildbahn gibt, sondern nur angepflanzt - aber auch so haben wir sie ja nicht gesehen. Nur einmal, im Eisenbahnmuseum in Broken Hill 2010 hatten wir das Glück.
Sturt Dessert Pies
Gleich zu Beginn der Fahrt an der Küste entlang nach Süden informieren wir uns in einer Station über die großen Meeresschildkröten, die auch hier in diesen Monaten ihre Eier ablegen. Das meiste wissen wir schon, weil es in der einen oder anderen Form schon am 80 Mile Beach und in Roebourne zu lesen war. Spuren von Gelegen finden wir allerdings nicht, ich denke, dass es hier zu viele Felsen und deshalb zu wenig geeignete Stellen gibt.
In der Visitor Information des Nationalparks ist eine wunderbare Ausstellung über das Ningaloo Reef und seine Bewohner. Dieses Reef liegt hier vor der Küste und ist weniger als einen Kilometer vom Ufer entfernt. Zwischen der Küste und dem Reef hat sich ein gewaltiges Unterwasserparadies entwickelt auf Korallenbasis. Hier gibt es neben den großen Whale Sharks, die eigentlich Wale, also Säugetiere, sind (aber viel mehr weiß Mensch nicht von ihnen, außer dass sie bis zu 20m lang werden, im Alter von 18 bis 20 bei 12m Länge erwachsen werden und viel umherziehen, ach ja, und dass sich hier an der Küste nur Jugendliche herumtreiben), auch "echte" Haie (die meisten sind ungefährlich und verschwinden, wenn sie einen Menschen sehen), große und kleine Rochen, drei Arten von Meeresschildkröten, die auch bis zu 1,40 lang werden können und somit eine beachtliche Größe erreichen, und unzählige verschiedene Fischarten, Krustentiere und "niedere" Lebewesen. Viel zu entdecken also, aber das nehmen wir uns für morgen vor, denn heute ist es uns zu kühl. Der Wind bläst unverändert mit etwa 30 km/h aus Südwesten und die Luft hat nur 33° C. Außerdem müssen wir unsere Taucherbrillen erst gebrauchsfertig machen. 
Am Tuski Beach Camp Ground schlagen wir unser Lager auf. Es gibt neun Stellplätze, mal sehen, wie viele davon heute Nacht besetzt sein werden. Die meisten der vielen Autos, die uns heute begegnet sind, gehören offensichtlich Tagesgästen.
Es werden letztlich sechs Autos, die sich hier aufstellen. Die meisten haben die Nase im Wind, den Bug nach Westen gedreht, denn anders ist es kaum möglich zu kochen.
Heute ist Vollmond, nicht wie in Brigittes Büchlein angegeben, bereits gestern. Zwanzig Minuten nachdem die Sonne im Meer versunken ist kommt  der runde Mond über die Cape Range. Aber das bekommt hier am Platz kaum jemand mit, denn mit Sonnenuntergang sind alle, auch wir, im Auto verschwunden, es ist erbärmlich kalt. Schon um die letzten Minuten der Sonne zu erleben, hatten die meisten einen Pullover an! Wir nutzen die Gelegenheit und spielen Skibbo.

Donnerstag, 6. November

Heute allerdings ist erstmal Housekeeping angesagt, Wäsche waschen, Hose flicken, Auto aufräumen, Haare waschen und, nicht zu vergessen, weil am zeitaufwendigsten, Blog schreiben und veröffentlichen. Wir waren, von den kurzen Aufenthalten in Tom Price und Pannawonica abgesehen, seit zehn Tagen ohne Mobilfunkabdeckung und somit ohne Internet. Da wartet einiges an Mails auf mich, hoffentlich nichts Wichtiges, nichts, was schon erledigt sein müsste.
Mit der Ankunft im Caravan Park, genauer auf unserem Stellplatz, habe ich 7.777 km am Steuer des Bushi zugebracht, davon 3.834 km, also weniger als die Hälfte, auf unbefestigten Straßen. Brigitte hat etwas weniger, 678 bzw. 137 km, sie fährt aber auch nicht so gerne wie ich.
Nur eine der Mails in meiner Inbox neben Werbung, Umfragen und Facebook-Meldungen, erfordert eine Aktion meinerseits: Mein Beitrag für den Gemeindebrief wird nicht ganz so wie geschrieben akzeptiert, ich ändere ihn geringfügig in der Form, aber nicht inhaltlich, ab. Thorsten akzeptiert die späte Änderung; Redaktionsschluss war gestern.
Zum Glück können wir hier in der sehr großzügigen Camp Kitchen auf dem Elektroherd und dem Elektrobarbeque kochen, wegen des Windes wäre es sonst schwierig geworden.
The Ningaloo Reef

1 Kommentar:

  1. Ja, die Halbinsel Exmouth mag ich auch sehr. War Weihnachten in Exmouth und vorher 7(!) Tage in Coral Bay. Die meisten wuerden wahrscheinlich sagen, das ist zu lange. aber ich habe es sehr genossen dort die Ruhe. Und es ist gut, dass Coral Bay nicht "kaputt entwickelt" wurde. Nur das Bier ist tuer!

    AntwortenLöschen