Dienstag, 11. November
Rumlaufen, Lesen, Schnorcheln, immer wieder
Unterhaltungen mit anderen Campern hier auf dem Platz. Manche brechen auf,
andere bleiben noch, wieder andere kommen an. Wir tauschen uns aus, Erfahrungen auf dem Weg, Tipps, was
man ansehen sollte, was eher weggelassen werden kann, all das. Natürlich ist das viel Small Talk, aber es gehört dazu.
Ich hatte nicht gedacht, dass es mir bei
29° C im Schatten, die es momentan angeblich hat, kühl sein könnte. Aber der
Wind macht es möglich, die kühle Brise, sonst willkommen, geht mit ihren anhaltenden
25 bis 30 km/h langsam aber sicher auf die Nerven. Weiter landeinwärts ist das
vermutlich ganz anders.
Letzte Woche sind die Plover aus dem Norden
hier angekommen, einer dieser Vögel läuft um unseren Stellplatz herum auf der
Suche nach einem geeigneten Nistplatz. Die Plover sind Bodenbrüter und kommen
nur zum Nisten und zur Aufzucht der Jungen hierher nach Australien. Zum Ende
des Sommers geht es zurück in den Norden. Wie das eben so ist bei Zugvögeln.
Montag, 10. November
Coral Bay ruft - und wir folgen.
Beim Aufstehen sind noch immer die dichten
Wolken am Himmel, die gestern Abend aufgezogen sind. Es baut sich was auf.
Statt Frühstück packen wir unsere Sachen
ins Auto und lassen 50% der Luft aus den Reifen. Ob es wirklich 50% der Luft
sind, wenn wir den Druck halbieren? Die beiden Schweizer waren schneller, sie
kommen uns auf "unserer" Seite der Furt entgegen. Pflichtgemäß gehen
wir die Furt ab, schauen auch, ob es einen besseren Weg gibt als den von eben
vorgegebenen, verabschieden uns von den Schweizern und fahren los. Das heißt
ich fahre, Brigitte ist schon vorgegangen und filmt. Die Durchfahrt ist
überhaupt kein Problem, der Bushi zuckt noch nicht mal, das Wasser geht an der
tiefsten Stelle bis zur Mitte der Nabe und ist fast salzfrei.
Die Strecke nach Süden, die uns bis Coral
Bay ca. 200 k einspart, ist interessant. Nicht wirklich schwierig, aber doch
so, dass sie die ganze Aufmerksamkeit erfordert. Es ist alles drin. Wasser über
Sand (bei der Furt), lockerer Sand, Geröll, Felsen, Corrugation der ganz
besonders üblen Art, Auswaschungen, Sandlöcher. Und dann ist plötzlich kein
Track mehr zu sehen, nur noch Sand einer Düne. Wir steigen aus und gehen ein
Stück um zu sehen, wie am besten zu fahren ist. Der Ausgang ist dann wieder
eindeutig zu sehen. Auch diese Hürde ist für den Bushi keine.
9 km vor Coral Bay ist es vorbei mit der
"unsealed road", es geht auf Asphalt weiter. Also hole ich den
Kompressor unter der Bank hervor und beginne, die Reifen wieder aufzupumpen.
Doch beim zweiten brennt die Schmelzsicherung in der Zuleitung zum Kompressor
durch, Ersatz haben wir nicht. So fahren wir mit ungleichmäßigem Reifendruck
die letzten Kilometer, um in Coral Bay dann an der Tankstelle (es gibt nur
diese eine) die Reifen wieder in einen ordnungsgemäßen Zustand zu versetzen.
Werners Erfahrung folgend mieten wir uns auf dem „Peoples Park“ Caravan Park
direkt am Strand (aber nur in der zweiten Reihe) für vier Tage ("stay 4
pay 3 nights") ein. Ein wunderbarer Blick auf die Bucht und das
türkisfarbene Wasser liegt vor uns, auch noch nachdem die erste Reihe vergeben
ist. Richtig warm ist es erst, als die Wolken sich weitgehend auflösen und die
Kraft der Sonne zum Tragen kommt.
Nachmittags gehen wir über die Straße zum
Strand, zum Sonnenbaden im Windschatten eines Felsens und zum Schnorcheln. Auch
hier sieht es richtig gut aus unter Wasser, allerdings sind die Korallen und
damit auch die anderen Meeresbewohner wesentlich tiefer als oben am Cape Range.
Dafür besteht nicht die Gefahr, sich an den scharfkantigen Korallen zu
verletzen - oder sie abzubrechen, wenn man dagegen stößt.
Der Wind wird für die kommende Woche so
bleiben, erst am Sonntag lässt er nach, sagt der Wetterbericht. Dann werden
auch die Nächte wieder wärmer (wärmer als die derzeitigen 17° C). Aber da sind wir schon anderswo,
voraussichtlich.
| Sunset in Coral Bay |
Sonntag, 9. November
In nur noch sechs Wochen sind wir bereits
wieder zu Hause - wenn alles so klappt, wie es geplant und gebucht ist. Jetzt
geht die Zeit doch deutlich schneller vorbei.
Beim Schnorcheln und dem anschließenden
Aufwärmen gestern habe ich mir einen Sonnenbrand am Rücken, an der Kopfhaut und
an den Oberschenkeln zugezogen. Das habe ich heute Nacht gemerkt, weil der
Rücken gekratzt hat. Da muss ich heute vorsichtig sein.
Geweckt werde ich von seltsamen Geräuschen
auf unserem Dach, es klingt wie leichter Regen. Aber ein Blick aus dem Fenster
zeigt blauen Himmel. Jetzt höre ich ein bekanntes Geräusch, die Unterhaltung
von Zebrafinken. Sie sitzen auf unserem Dach und nehmen den Tau auf, etwa 20
Vögelchen. Sie verhalten sich so, wie das bei ihnen die Regel ist, keinen
Moment der Ruhe, immer unterwegs. Das waren die Geräusche, die ich von innen
hören konnte, das Picken mit dem Schnabel an das Dach beim Trinken, das
Herumtrippeln und das Landen. Als ich aussteige, fliegen sie zum nächsten Auto,
dem der Neuseeländer (Greg und Hannah). Nach dem Frühstück - richtig schön ohne
diesen kalten Wind - unterhalten wir uns noch mal länger mit ihnen. Ach ja, sie
sind etwas älter als wir und ebenfalls "retired".
Langsam weiter nach Süden. Zuerst ein
längerer Strandspaziergang an Pilgramunna mit Krebs-Schauen (die Day Use Area
wird von einer Känguru-Dame mit Jungtier benutzt, sie gehen auch nicht weg, als
ich mich nähere), dann Baden in der Sandy Bay. Das Wasser wird etwa 25 Grad
haben, das ist nicht übermäßig viel und liegt an der Untergrenze dessen, was
die Korallen vertragen (22 bis 34 Grad Wassertemperatur, weswegen die globale
Erwärmung die Korallen etwas stresst). Hier an Sandy Bay gibt es keine
Korallen, also auch kein Snorkeling, gut für meinen Rücken.
Dann ist das südliche Ende des Parks
erreicht, in Yardie Creek bleiben wir heute Nacht. Ein sehr schöner Weg den
Yardie entlang hinein in seine Gorge schließt unsere heutigen Aktivitäten ab.
Am Ende des Wegs beobachten wir einige Zeit ein Nest mit drei jungen White
Bellied Sea Eagles. Naja, ganz sicher bin ich wegen der Art der Vögel nicht.
Zuerst dachte ich, es seinen Ospreys, aber dazu sind Brust und Bauchgefieder
der Alttiere zu weiß. Brahmany Kites aber haben ein helleres Deckgefieder und
hellere Flügel. Bleibt als einziger Raubvogel, dessen Farben passen, der
Seeadler. Das kommt auch mit der Größe hin. Die Jungen sitzen auf dem Rand des
Nestes und bewegen nur gelegentlich den Kopf, während die Alttiere unterwegs
sind.
| Yardie Creek Crossing |
Nach dem Sonnenuntergang sehen wir uns -
sozusagen als Abendspaziergang - die Furt im Yardie River an, die wir morgen
früh fahren wollen. Es sollte kein Problem sein - und die nachfolgende Strecke
auch nicht, da kommt nämlich gerade ein Auto (Britz Landcruiser mit Hubdach)
an. Wir unterhalten uns kurz über den Fluss hinweg, was wegen des anhaltenden
Windes und der Entfernung nicht ganz einfach ist. Die beiden warten mit der
Querung des Flusses bis zur Morgenebbe, dann ist es auch hell.
Samstag, 8. November
Die Sonne hat schon viel Kraft, aber kurz
nach dem Aufgang dauert es eben doch, bis es etwas angewärmt ist. Der Wind ist
nämlich noch immer da und hat auch nicht abgenommen über Nacht. Offensichtlich
gibt es im Westen ein Tief, durch das antarktische Kaltluft hereingeschaufelt
wird. Pech für uns. Heute Nacht war die mit Abstand kälteste Nacht dieser
Reise.
Cape Range ist ein Höhenzug auf dem
Nordwestkap des australischen Kontinents. Er erhebt sich etwa 250 m über das
unmittelbar angrenzende Meer, erstreckt sich im Westen der Halbinsel von
Exmouth etwa 180 km nach Süden und verläuft sich dann. Er besteht aus
Limestone, Kalkstein, und ist, wie die meisten Höhenzüge dieser Art, relativ
stark verkarstet. Bedingt durch den Kalkstein gibt es hier auch Gorges, eine
davon wollen wir heute besuchen, Munda Munda. Das Besondere am Cape Range
National Park ist aber die Nähe des Höhenzugs zum Ningaloo Reef. Das Reef ist
260 km lang, beginnt auch auf der Höhe von Exmouth und folgt dem Küstenverlauf
nach Süden. Es ist nie weiter als 1 km vom Ufer entfernt, meist sogar sehr viel
näher. Durch das Reef ist ein geschützter Bereich entstanden, in dem sich
Korralen angesiedelt haben und in ihrem Gefolge die bereits erwähnten vielen
verschiedenen Meeresbewohner.
Bei Turquoise Bay treffen wir nach einem
spanischen Ehepaar, er fotografiert Ameisen, ein englisches Paar in unserem
Alter, sie sind auf einer drei monatigen Weltreise. Er schnorchelt gerade und
da ist sie ganz froh, einen Ansprechpartner zu haben. Sie sind "retired"
und reisen sehr viel, haben sich frühzeitig für die Rente entschieden, weil sie
nicht riskieren wollen, ihre Reisepläne so lange aufzuschieben, bis das Reisen
aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr geht. Ähnliche Gedanken wie bei uns.
Nach dem Ausflug zum Munga Munga Gorge -
einen Pool irgendeiner Art gibt es hier nicht, das Wasser versickert wohl
zumeist - gehen wir wieder ans Meer. Wir tingeln hier einfach die Küste entlang
nach Süden und halten bei jedem Punkt, der einen Zugang bietet. Diesmal ist es
South Munga Beach. Den hat uns John zum Schnorcheln empfohlen, während Neville
auf der Gibb River Road nach der Reparatur unseres zweiten Reifenschadens die
Rechnung geschrieben hat. John war als Guide hier in Exmouth, er sollte sich
also auskennen. Ich wage es und hole die Schnorchelausrüstung heraus, Brigitte
ist es (noch) zu kalt. Die
Wassertemperatur dürfte bei 23° liegen, da kann ich nicht so lange im Wasser
bleiben. Die Strömung treibt mich an der Kante des Korallenbewuchses entlang in
einem Tempo, dass ich gut alles ansehen kann. Hunderte von Fischen, von wenigen
Zentimetern Länge bis zu fast 1 m langen Exemplaren in allen Farben, blaue,
rote und grüne Korallenstöcke, große Seeanemonen mit "Fischbesatz",
einmal glaube ich auch eine Schildkröte ausgemacht zu haben. Eine „spanische
Tänzerin“, eine farbenfrohe Nacktschnecke, die sich durch verbiegen und
Verdrehen des Körpers fortbewegt, kreuzt meinen Weg und lässt sich von mir
nicht stören – wie die anderen Meeresbewohner auch nicht. Die ganz großen
Fische sind weiter draußen, dort traue ich mich wegen der starken Strömung aber
nicht hin. Ich bin ja schließlich ein Neuling auf diesem Gebiet.
| Pebbles on South Munga Beach |
Nach dem dritten Schnorchelgang muss ich
mich wieder aufwärmen, dann folgt ein vierter, das reicht dann für heute.
Wir suchen uns einen Stellplatz und finden
einen wenig weiter im Süden auf Kurrajong Camp Ground. Auch hier im Cape Range
NP sind einige Camp Grounds geschlossen, bei
zweien ist der Grund allerdings die Zerstörungen durch eine
zyklonbedingte Überschwemmung im April 14, durch die alle Einrichtungen auf
diesen beiden Camp Grounds einschließlich der Zufahrten weggespült wurden. Hier
auf dem Kurrajong ist die Hälfte der Stellplätze abgesperrt, weil sie nicht
gebraucht werden.
Zum Sonnenuntergang treffen wir uns mit
Nachbarn. Sie sind aus Neuseeland, seit einiger Zeit in Australien unterwegs
und überlegen, wo sie sich für ihren Lebensabend niederlassen: In Neuseeland
oder Australien. In jedem der beiden Länder lebt ein Sohn. Es wird ein
überraschend tiefgehendes Gespräch, das wir nur beenden, weil uns allen kalt
wird. Ich bin der einzige, der noch im T-Shirt unterwegs ist, aber das hat
jetzt auch ein Ende, ich krame den Pullover unter der Bank hervor. Skibbo.
Gegen neun schläft der Wind ein, sofort ist
es gefühlt wärmer.
Freitag, 7. November
Heute stehen wir richtig spät auf, erst
deutlich nach Sonnenaufgang. Entsprechend spät machen wir uns auf den kurzen
Weg in den Cape Range National Park. Hier werden wir die nächsten Tage
verweilen. Schon kurz nach der Einfahrt erwartet uns die erste Überraschung:
Einige Sturt Desert Pie am Straßenrand. Die dunkle Stelle in den Blüten ist
hier nicht ganz schwarz, sondern eher purpurfarben oder sogar fast weiß, aber
exquisit und schön sind sie dennoch. Ich war ja schon der Meinung, dass es die
Pies gar nicht in der freien Wildbahn gibt, sondern nur angepflanzt - aber auch
so haben wir sie ja nicht gesehen. Nur einmal, im Eisenbahnmuseum in Broken
Hill 2010 hatten wir das Glück.
| Sturt Dessert Pies |
Gleich zu Beginn der Fahrt an der Küste
entlang nach Süden informieren wir uns in einer Station über die großen
Meeresschildkröten, die auch hier in diesen Monaten ihre Eier ablegen. Das
meiste wissen wir schon, weil es in der einen oder anderen Form schon am 80
Mile Beach und in Roebourne zu lesen war. Spuren von Gelegen finden wir
allerdings nicht, ich denke, dass es hier zu viele Felsen und deshalb zu wenig
geeignete Stellen gibt.
In der Visitor Information des
Nationalparks ist eine wunderbare Ausstellung über das Ningaloo Reef und seine
Bewohner. Dieses Reef liegt hier vor der Küste und ist weniger als einen
Kilometer vom Ufer entfernt. Zwischen der Küste und dem Reef hat sich ein
gewaltiges Unterwasserparadies entwickelt auf Korallenbasis. Hier gibt es neben
den großen Whale Sharks, die eigentlich Wale, also Säugetiere, sind (aber viel
mehr weiß Mensch nicht von ihnen, außer dass sie bis zu 20m lang werden, im
Alter von 18 bis 20 bei 12m Länge erwachsen werden und viel umherziehen, ach
ja, und dass sich hier an der Küste nur Jugendliche herumtreiben), auch
"echte" Haie (die meisten sind ungefährlich und verschwinden, wenn
sie einen Menschen sehen), große und kleine Rochen, drei Arten von Meeresschildkröten,
die auch bis zu 1,40 lang werden können und somit eine beachtliche Größe
erreichen, und unzählige verschiedene Fischarten, Krustentiere und
"niedere" Lebewesen. Viel zu entdecken also, aber das nehmen wir uns
für morgen vor, denn heute ist es uns zu kühl. Der Wind bläst unverändert mit
etwa 30 km/h aus Südwesten und die Luft hat nur 33° C. Außerdem müssen wir
unsere Taucherbrillen erst gebrauchsfertig machen.
Am Tuski Beach Camp Ground schlagen wir
unser Lager auf. Es gibt neun Stellplätze, mal sehen, wie viele davon heute
Nacht besetzt sein werden. Die meisten der vielen Autos, die uns heute begegnet
sind, gehören offensichtlich Tagesgästen.
Es werden letztlich sechs Autos, die sich
hier aufstellen. Die meisten haben die Nase im Wind, den Bug nach Westen
gedreht, denn anders ist es kaum möglich zu kochen.
Heute ist Vollmond, nicht wie in Brigittes
Büchlein angegeben, bereits gestern. Zwanzig Minuten nachdem die Sonne im Meer
versunken ist kommt der runde Mond über
die Cape Range. Aber das bekommt hier am Platz kaum jemand mit, denn mit
Sonnenuntergang sind alle, auch wir, im Auto verschwunden, es ist erbärmlich
kalt. Schon um die letzten Minuten der Sonne zu erleben, hatten die meisten
einen Pullover an! Wir nutzen die Gelegenheit und spielen Skibbo.
Donnerstag, 6. November
Heute allerdings ist erstmal Housekeeping
angesagt, Wäsche waschen, Hose flicken, Auto aufräumen, Haare waschen und,
nicht zu vergessen, weil am zeitaufwendigsten, Blog schreiben und
veröffentlichen. Wir waren, von den kurzen Aufenthalten in Tom Price und
Pannawonica abgesehen, seit zehn Tagen ohne Mobilfunkabdeckung und somit ohne Internet.
Da wartet einiges an Mails auf mich, hoffentlich nichts Wichtiges, nichts, was
schon erledigt sein müsste.
Mit der Ankunft im Caravan Park, genauer
auf unserem Stellplatz, habe ich 7.777 km am Steuer des Bushi zugebracht, davon
3.834 km, also weniger als die Hälfte, auf unbefestigten Straßen. Brigitte hat
etwas weniger, 678 bzw. 137 km, sie fährt aber auch nicht so gerne wie ich.
Nur eine der Mails in meiner Inbox neben Werbung,
Umfragen und Facebook-Meldungen, erfordert eine Aktion meinerseits: Mein
Beitrag für den Gemeindebrief wird nicht ganz so wie geschrieben akzeptiert,
ich ändere ihn geringfügig in der Form, aber nicht inhaltlich, ab. Thorsten
akzeptiert die späte Änderung; Redaktionsschluss war gestern.
Zum Glück können wir hier in der sehr
großzügigen Camp Kitchen auf dem Elektroherd und dem Elektrobarbeque kochen,
wegen des Windes wäre es sonst schwierig geworden.
| The Ningaloo Reef |
Ja, die Halbinsel Exmouth mag ich auch sehr. War Weihnachten in Exmouth und vorher 7(!) Tage in Coral Bay. Die meisten wuerden wahrscheinlich sagen, das ist zu lange. aber ich habe es sehr genossen dort die Ruhe. Und es ist gut, dass Coral Bay nicht "kaputt entwickelt" wurde. Nur das Bier ist tuer!
AntwortenLöschen